Emissionen unter realen Bedingungen

Die Bestimmung der Abgasemissionen von PKW im aktuell noch gültigen „Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ)“ ist nicht mehr zukunftsfähig. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die ungenügende Vergleichbarkeit mit dem realen Kundenbetrieb. Der „Worldwide harmonized Light duty driving Test Cycle (WLTC)“ soll den NEFZ zukünftig ersetzen. Jedoch können diese geänderten Vorschriften bezüglich der Vergleichbarkeit mit realen Straßenfahrten nur bedingt Abhilfe schaffen, da die Vermessung der Fahrzeuge wiederrum unter Laborbedingungen stattfinden muss.

Es soll daher eine Emissionsbestimmung unter realen Fahrbedingungen – „Real Driving Emissions (RDE)“ weiterer Bestandteil der gesetzlichen PKW-Typprüfung werden. Bereits ab dem 01.01.2016 müssen für neue Fahrzeugtypen in diesem Zusammenhang umfangreiche Fahrzeug-, Umwelt- und Emissionsdaten an die Zulassungsbehörde übermittelt werden. Dabei muss bei der Generierung der Daten das komplexe Regelwerk zu RDE eingehalten werden, dessen Verabschiedung in seiner endgültigen Form allerdings noch aussteht. Die Entwicklung eines RDE- und damit zukunftsfähigen Fahrzeuges bedeutet unter den aktuellen Voraussetzungen einen nicht unerheblichen Mehraufwand. Dabei wird die Komplexität des nun notwendigen Entwicklungsprozesses häufig unterschätzt, weswegen sich der Einsatz von RDE-Spezialisten lohnen kann.

Was ist das Neue an RDE? Wie werden die Daten für die Gesetzeserfüllung ermittelt?

Welchen Schluss wird man aus Ihren Daten ziehen?

 

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